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KOL : VfL Vierraden - Eintracht Haßleben 1:1 (0:0)

Vierraden lässt Punkte liegen

 

Am vergangenen Spieltag traf der VfL Vierraden im Heimspiel auf die Gäste aus Haßleben. Und es wurde das erwartete schwere Spiel für die Gastgeber, da die Eintracht aus Haßleben tief vor dem eigenen 16er stand und auf Konter lauerte.

Der VfL war von Anfang an spielbestimmend und kontrollierte das Spielgeschehen, aber er geriet auch durch die schnellen Tempogegenstöße immer wieder in Bedrängnis. Die erste gute Chance für den VfL hatte Martin Emeling, welcher nach schönen Pass von Tom Lutze zum Abschluss aus gut 16 Metern hätte kommen müssen, aber er verpasste leider den Zeitpunkt und so konnte der Haßlebener Verteidiger doch noch klären. Leider musste der VfL danach, schon nach gut zehn Minuten, verletzungsbedingt wechseln und auf Tom Lutze verzichten, welcher nach einer rüden Attacke nicht mehr weiter spielen konnte. Das Spiel blieb sehr körperlich und der VfL hatte so seine Mühe damit. Nach gut 25 Spielminuten dann die größte Chance zur Führung für den VfL, als Tim Grösser im 16er Elfmeterreif gefoult wurde und Schiedsrichter Nico Hannemann auf den Punkt zeigte. Leider konnte Danny Zimmermann den fälligen Strafstoß nicht im Tor versenken und so blieb es beim 0:0. Danach war der VfL aber wach gerüttelt und drückte mächtig auf´s Tempo, wollte auch aus dem Spiel heraus zum Torerfolg kommen, aber noch blieben die Aktionen zu ungenau. Die Eintracht blieb stets gefährlich durch ihren schnellen Stürmer Florian Eisner und gegen Ende der ersten Halbzeit setzte sich die Eintracht sogar in der Hälfte des VfL fest. Nun geriet auch die Abwehr des VfL mal unter Druck, wurde beim Spielaufbau früh gestört und konnte sich nur schwer aus der Umklammerung befreien. Zum Glück ertönte wenig später der Halbzeitpfiff.

In der zweiten Halbzeit ein eindeutiges Bild, der VfL wollte die drei Punkte und presste die Eintracht fast 45 Minuten lang in ihre Hälfte. Jeder Ball der Eintracht wurde sofort abgefangen und es ging nur Richtung Tor vom Haßlebener Keeper Martin Grese, aber was der VfL auch anstellte, die Kugel wollte einfach nicht ins Tor. In der 63. Spielminute dann endlich die Erlösung und der Führungstreffer für den VfL Vierraden durch Steve Chomek. Einwurf von der Linken Seite in Höhe des gegnerischen 16ers und über mehrere Stationen kam der Ball zu Steve Chomek, welcher eine Flanke von der linken Seite Richtung Tor schlug, da aber Freund und Feind am Ball vorbei sprangen landete der Ball überraschend für Torwart Martin Grese in den Maschen. Der VfL war erleichtert, aber konnte sich nicht lange über die Führung freuen, denn der Schnelle Florian Eisner setzte über links zum Lauf von der Mittellinie an, überlief zwei Vierradener Verteidiger und konnte nur vom dritten Verteidiger durch ein Foulspiel gestoppt werden. Den Freistoß von der rechten Seite kam hoch in den Vierradener Strafraum und Haßlebens Martin Hamann wurde einen Moment aus den Augen gelassen, konnte so einen platzierten Kopfball in die Vierradener Maschen setzen und so nur drei Minuten später den Ausgleich erzielen. Ironisch dabei bleibt, dass dies der einzige Torschuß der Haßlebener in der zweiten Halbzeit war und dieser leider im Tor des VfL landete. Der VfL reagierte wütend und hatte unzählige Chancen, Robert Zühlke köpfte zwei mal hauchdünn am Pfosten vorbei, ein Schuss aus von Martin Emeling ging nur Millimeter am Dreiangel vorbei, ein Freistoß von Daniel Dietrich knallt an die Latte und ein weiteren Freistoß von Daniel Dietrich lenkte Christian Röpke an den Pfosten. Aber das Tor der Eintracht blieb wie vernagelt. Zehn Minuten vor Ende der Partie wechselte der VfL Alex Dölle ein und stellte auf Dreierkette um, wollte unbedingt gewinnen, aber die Eintracht kämpfte mit zehn Mann um den eigenen 16er um den einen Punkt. Schon in der Nachspielzeit dezimierte sich die Eintracht aus Haßleben, als der bereits gelb verwarnte Sebastian Bierhals kurz vor dem eigenen 16er den Ball absichtlich mit der Hand spielte. Aber auch diesen Freistoß konnte der VfL nicht im Kasten unterbringen und so rettete sich die Eintracht über die Zeit, feierte ihren erkämpften Punkt wie ein kleinen Sieg. Der VfL hingegen ließ, wie schon im Hinspiel (0:0) , wieder Punkte liegen und fühlte sich danach wie nach einer Niederlage.

Für den VfL gilt es den Schwung aus dem Spiel mitzunehmen und am Ostermontag im Nachholspiel gegen Angermünde wieder abzurufen, irgendwann wird der Knoten schon wieder platzen.

Wir gratulieren

Yvonne Stockfisch
zum 39. Geburtstag
(* 22.02.1979)
Kenny Ludwig
zum 11. Geburtstag
(* 24.02.2007)

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